Unentschieden und Niederlage am ersten Punktspielwochenende

Als erste Mannschaft diese Saison griff die dritte Mannschaft in das Spielgeschehen ein. Zum Auswärtsderby in Schenkenberg trat man am Freitagabend mit Christian H., Eddy, Micha und Christian S. an. Schon vor dem Start war den Männern klar das es kein leichtes Auftaktspiel wird. Gerade die zwei Frauen, Eva Byrnes und Sandra Henze, im schenkenberger Trikot sollten sich erwartungsgemäß als schwierige Gegner(innen) herausstellen. Aber los ging es mit den Doppeln. Doppel 1 (Christian H./ Eddy) hatte gegen Knappik/ Byrnes seine liebe Mühe. Erst im fünften Satz konnten wir das Duell für uns entscheiden. Doppel 2 (Micha/ Christian S.) hatte dagegen nicht das nötige Glück und verlor 2:3.

 

In Runde eins der Einzel wurden die Punkte dann fair geteilt. Eddy gewann 3:0 gegen Knappik und Micha 3:1 gegen Stelzer. Dagegen mussten sich beide Christians 1:3 geschlagen geben. Einzelrunde zwei ging daraufhin mit 3:1 an uns – Eddy siegte 3:0 gegen Byrnes, Christian H. 3:2 gegen Knappik und Christian S. 3:0 gegen Stelzer. Micha unterlag Henze mit 1:3. Somit gingen wir mit 6 zu 4 in die letzte Einzelrunde und hatten den Sieg auf dem Schläger. Leider konnten wir hier unsere Chancen nicht nutzen und mussten 3 Einzel abgeben – Christian H. 1:3 gegen Henze, Micha 0:3 gegen Knappik und Christian S. 1:3 gegen Byrnes. Einzig Eddy hielt die Fahne oben und siegte 3:1 gegen Stelzer. Folglich müssen wir uns mit einem 7:7 begnügen, was aber vor Spielbeginn alle Mannschaftsteile sofort unterschrieben hätten. Weiter geht’s für die Dritte bereits am Mittwoch zu Hause gegen Mörtitz 4.

 

Eigentlich sollte nun der Spielbericht unsere Jugend folgen. Leider wurde das Spiel unserer Jüngsten auf Grund von Personalproblemen der Gäste kurzfristig abgesagt und bis auf weiteres auf einen unbestimmten Termin verschoben.

 

Kommen wir daher nun zur zweiten Vertretung, welche Samstag im Derby gegen Rackwitz antrat. Trotz angekündigtem Ersatz traten die Gäste in Bestbesetzung an, dagegen mussten wir Hansi ersetzen. Hier sprang Gisbert ein. Beginnend mit den Doppeln legten wir einen blitzsauberen Fehlstart hin. Alle drei Doppel wurden trotz einiger enger Sätze deutlich verloren (3 x 0:3). Mit diesem Ergebnis im Rücken gingen wir nun in die Einzel.

 

Kapitän Maik ging hier mit einem 3:1 Sieg gegen Hannß voran. Da der Rackwitzer Wilke noch anderweitige Termine hatte, wurde sein Spiel gegen Sven vorgezogen. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten kam Sven immer besser in sein Spiel und bracht ein ums andere Mal seine Rückhand- und Vorhandtopspins ins Ziel (3:1). Steffen hatte in seinem Spiel gegen Malecha erwartungsgemäß ein schweres Los, in den Sätzen zwei und drei zudem nicht das nötige Glück (10:12 und 13:15), wodurch er 0:3 verlor. Mittig trumpften nun Sven und Sebastian auf. Sebastian sicherte sich in einem starken Spiel gegen Wilke einen 3:0 Sieg. Sven machte es am Nebentisch identisch siegte ebenso 3:0 gegen Pröger. Unten kam nun Nicos zu seiner Premiere im delitzscher Trikot. Gegen das Langnoppenspiel von Katschemba kam er noch nicht zurecht (1:3), aber sein Spiel sollte noch kommen. Am Nachbartisch hatte Gisbert ebenso nicht die nötigen Mittel gegen Bauer und verlor 0:3.

 

Halbzeitstand 4:5

 

Runde zwei startete zunächst mit einem Krimi. Im Spiel der Zweier kämpfte sich Steffen nach 1:2 Satzrückstand in den fünften Satz. Hier behielt er beim Stand von 7:10 einen kühlen Kopf und bog den Satz zu einem 12:10 um (3:2). Am Nebentisch begann Maik gegen Malecha stark, baute ab Satz zwei dann aber ab und musste sich 2:3 geschlagen geben. Mittig unterlag Sebastian dann Pröger leider deutlich 0:3. Beim Stand von 5:8 kam nun unser unteres Paarkreuz an den Tisch. Was in Spiel eins noch nicht so recht gelang, machte Nicos in Spiel zwei umso besser. Ein ums andere Mal lies er seinen Gegenüber mit platzierten Blockbällen ins Leere laufen und brachte seine eigenen Topspins ins Ziel (3:0). Im Spiel der Langnoppenvirtuosen behielt Gisbert gegen Katschemba knapp mit 3:2 die Oberhand und brachte unsere Mannschaft so noch ins Entscheidungsdoppel. Hier zeigte sich aber die Schwäche des Teams an diesem Tag. Auch im vierten Doppel gelang uns kein Sieg (1:3), wodurch wir trotz guter Einzelleistungen am Ende mit leeren Händen dastanden (7:9). Nach Spielende war man sich aber sicher, auf dieser Leistung kann man aufbauen, einzig die Doppel sollten in den kommenden Wochen verstärkt trainiert werden.